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Hier berichten wir, wo und wie wir für Sie aktiv sind. Der letzte Besuch einer Verkehrsausschußsitzung gehört genauso dazu wie der Eindruck von der letzten Tour.



Park(ing) Day auch im Raum Rendsburg? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: TF   
Freitag, den 25. August 2017 um 07:57 Uhr

(TF) Gerechte Verteilung der Verkehrsflächen ist ein wichtiges Thema. Ein Automobil steht im Schnitt über 23 Stunden des Tages herum, meist auf öffentlichen Verkehrsflächen. Parkraum ist verlorener Lebensraum. Der dritte Freitag eines Monats ist der internationale Park(ing) Day. Dann werden für ein Weilchen Parkplätze zu Lebensraum.

Logo und Termin

Der Termin im Jahr 2017 ist der 15. September. In anderen Städten werden Parkuhren gefüttert, Teppiche ausgelegt, Pflanzen, Stühle und Tische oder sogar Sofas auf dem Parkplatz aufgestellt.
Für Rendsburg ist angedacht, eine Sondernutzungserlaubnis für eine Parkbucht an exponierter Stelle einzuholen. Wohin wir zu welcher Zeit wir am 15. September 2017 gehen, entscheiden wir nach dem stadtfest Rendsburger Herbst in einer Besprechung. Wir überlegen auch bei einem Getränk, wie wir dann den für wenige Stunden zurückgewonnenen Lebensraum ausgestalten.
Wie wäre es mit einem Grillfest in einer Parkbucht? Oder mit gemeinamem Kaffee- und Teetrinken?

 
AUFRUF zur Mitfahrt bei Critical Mass PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: TF   
Donnerstag, den 24. August 2017 um 17:58 Uhr

(TF) Der ADFC Rendsburg ruft die Radfahrerinnen und Radfahrer in Rendsburg, Büdelsdorf und Umgebung auf, sich am Freitag, 25. August 2017 an Critical Mass Rendsburg zu beteiligen. In Rendsburg kommt Critical Mass am letzten Freitag des Monats um 19 Uhr am Lornsen-Denkmal, Paradeplatz zusammen.

Critical Mass ist eine Protestform, welche international in den Städten am letzten Freitag eines Monats zusammenkommt, um für bessere Bedingungen für den Radverkehr zu protestieren.

CM Logo

In Kiel kommen rund 300 Radfahrende, in Hamburg bis zu 6.000 Radfahrende zusammen, um mit einer gemeinsamen Radttour durch die Stadt an ihre Rechte zu erinnern. Auch in Flensburg und Norderstedt fährt Critical Mass. Marode, im Nichts endende Radwege, schlecht geschaltete Ampeln und andere Ärgernisse wie zugeparkte Fahrradbügel vor Supermärkten oder das schlechte Verkehrsklima sind Grund genug, sich auf das Fahrrad zu setzen und das Critical Mass mitzubilden.

Critical Mass ist keine Demonstration. Es gibt keinen Veranstalter oder Organisator. Es wird im geschlossenen Verband nach § 27 StVO auf der "Straße" gefahren.
Karfreitag 2016 fuhr das erste Mal ein Critical Mass durch Rendsburg. Einige Aktive des ADFC Rendsburg fahren von Anfang an mit.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 31. August 2017 um 19:21 Uhr
 
"Ampeln" - Lichtsignalanlagen am Thormannplatz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: TF   
Montag, den 21. August 2017 um 10:52 Uhr

(TF) Am Thormannplatz in Rendsburg kreuzen sich B 203 und L 47. Die Radverkehrsführung dort ist ohnehin umständlich, da die Kreuzung autogerecht gestaltet wurde. Wer von An der Schleuse kommt und in Am Gerhardsdamm indirekt linksabbiegen will, also dem Hochbordradweg folgt, mußte bis zum Beginn des Jahres mindestens 5 Ampeln beachten Fünf! Wer das direkte Linksabbiegen praktiziert, also auf der "Straße" fährt, muß nur ein Wechsellichtzeichen beachten.
Das funktionierte aber nur bis zum 31. Dezember 2016 so. Das direkte Linksabbiegen ist weiterhin möglich. Das indirekte Linksabbiegen ist nun dank des fahrradunfreundlich verschlafenen Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr oder der Rendsburger Stadtverwaltung nicht mehr so einfach durchführbar. Viele Radfahrende begehen inzwischen Rotlichtverstösse, weil sie das Signal der Fußgängerampel beachten. Seit dem 1. Januar 2017 gelten an jener Kreuzung für den Radverkehr die Lichtzeichen für den allgemeinen Fahrverkehr. Denn es fehlt an Fahrradampeln. Die Verwaltung hatte verschlafen, solche während der Übergangsfrist zu installieren.

Wer sich so auf den Radweg hinstellt, daß er die Fahrbahnampel sehen kann, steht den anderen Radfahrenden im Weg, weil es auf dem schmalen Radweg an einer Aufstellfläche fehlt. Konflikte mit regelunkundigen Autofahrenden sind vorprogrammiert. Die wenigsten Kraftfahrzeugführer kennen die Verkehrsregeln und betrachten regelkonform Radfahrende als Verkehrsrowdies.

Notwendig ist die Installation von Fahrradampeln. Dabei muß geprüft werden, ob eine Umprogrammierung notwendigg ist. Denn eine Konfliktschaltung nach niederländischem Vorbild wäre wünschenswert. Ein bloßes Austauschen der Streuscheiben der Fußgängerampeln ist nicht akzeptabel. Denn Radverkehr ist kein Fußverkehr. Fahrräder sind gleichberechtigte Fahrzeuge.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. August 2017 um 11:13 Uhr
 
Zweiter Toter im Raum Rendsburg 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: TF   
Sonntag, den 09. Juli 2017 um 13:41 Uhr

(TF) Uns erreichte die traurige Nachricht, daß ein Radfahrer in Bovenau geötet wurde. Er fuhr wohl von Dengelberg kommend in die Sehestedter Straße (L 293) ein. Viele von uns kennen die Ecke von Radtouren. Der Bereich ist ein klein wenig unübersichtlich, denn es gibt einen Hofweg parallel zur Landesstraße. Da Details zum Unfallhergang fehlen, sind Spekulationen zur Schuldfrage nicht nur pietätslos.

Anfang Mai war in Rendsburg an der Kreuzung Baron- und Kaiserstraße eine vorrangberechtigte Radfahrende von einem blind abbiegenden LKW-Führer umgefahren worden.Sie erlag wenige Tage später ihren schweren Verletzungen.

 
Unfall nach Rotlichtverstoß? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torben Frank   
Montag, den 29. Mai 2017 um 12:52 Uhr

(TF)

 
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