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Hier berichten wir, wo und wie wir für Sie aktiv sind. Der letzte Besuch einer Verkehrsausschußsitzung gehört genauso dazu wie der Eindruck von der letzten Tour.



Statt Infostand: Fahrradanhänger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: TF   
Dienstag, den 24. November 2020 um 18:57 Uhr

(TF) Die ehrenamtlich Aktiven der Ortsgruppe Rendsburg dürfen und wollen während der Pandemie keine Infostände organisieren. Deshalb werden neue Wege der Werbung für den ADFC Fahrradklima-Test 2020 gegangen.
Lastenanhänger mit AufstellerVor allem angesichts der niedrigen Teilnehmerzahl für Büdelsdorf bestand Handlungsbedarf. Ein Fahrradlastenanhänger, welche die von vielen Radfahrenden verwendete Weber-Kupplung trägtt, wurde mit einem Kundenstopper aus dem Fundus der Ortsgruppe Rendsburg versehen. Das Plakat des Bundesverbandes wirbt auf dem Aufsteller für den Fahrradklima-Test 2020 und ruft zur Teilnahme auf.

Die Befragung des ADFC mit Unterstützung des Bundesverkehrsministeriums läuft noch bis zum 30. November 2020. Jeder kann für jede Kommune, in welcher er fahrradfährt einen Fragebogen ausfüllen.


Zwischenstand 24. November 2020:
24768 Rendsburg 119 ausgefüllte Fragebögen (2018: 222),
24782 Büdelsdorf 52 (117).

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. November 2020 um 19:28 Uhr
 
Tangenten in Rendsburg erhalten geschützte Radfahrstreifen oder Umweltspuren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: TF   
Mittwoch, den 01. April 2020 um 13:05 Uhr

(TF) Wie der Verkehrsrechtliche Sprecher der Ortsgruppe Torben Frank gerade aus einer zuverlässigen Quelle erfuhr, wolle die Stadt Rendsburg sich nicht nur als "fahrradfreundlich" etikettieren, sondern auch entsprechend handeln. Viele Städte haben angesichts der pandemischen Krise schon gehandelt und dem Radverkehr mehr Raum zugestanden. Denn Epidemiologen fordern die Menschen auch in der krise mehr Fahrrad zu fahren, weil das das Immunsystem stärke, den ÖPNV entlaste und Bewegungsdefizite ausgleiche.
Die Stadt Rendsburg will nun auf den Fahrbahnen von An der Bleiche und Materialhofstraße geschützte Radfahrstreifen installieren. Diese sollen das komfortable, zügige und sichere Erreichen von Alltagszielen wie dem Arbeitsplatz oder Wochenmarkt mit dem Fahrrad sowie das sichere Überholen Radfahrender untereinander ermöglichen. Ebenso für die Herrenstraße ist jeweils ein geschützterer Radfahrstreifen für jede Richtung vorgesehen. Für die Eisenbahn- und die denkerstraßen sind Umweltspuren vorgesehen, die von Linienbussen und Taxen mitbenutzt werden dürfen. Damit soll auch der ÖPNV gefördert werden.
Desweiteren berichtete die Quelle, daß die Stadtverwaltung das Baustellenmanegement auf Radverkehrswegen optimieren wolle. Monatelange ersatzlose Sperrungen wie im Eiland solle es zukünftig nicht mehr geben. Ein Konzept für die rechtlich notwendigen Umleitungswegweisungen würde erarbeitet. Baustellenbeschilderungen sollten zukünftig auf Befolgung der Pläne zeitnah vor Ort geprüft werden,
Aus dem Umfeld des Landrates kommen auch gute Nachrichten. Der Kreis ist als Straßenverkehrsbehörde für die Umlandgemeinden zuständig. So sollen, um die notwendigen Abstände zu gewährleisten, Rad- und Fußverkehr nicht mehr auf den schmalen Gehwegen der Dörfer gemeinsam verkehren, sondern nach Umsetzung von seit 1998 geltenden Rechtsvorschriften des Bundes, Radfahrende zukünftig getrennt vom Fußverkehr auf der Fahrbahn fahren. Die schmalen Gehwege, welche durchgehend die Mindeststandards für gemeinsame Fuß- und Radwege unterschreiten, gewährleisten derzeit nicht, daß der Mindestabstand von 1,5 m bei Begegnung eingehalten werden kann, ergänzt der Verkehrsrechtliche Sprecher des ADFC Rendsburg.
Die Quellen werde er nun erst einmal dem Ortsgruppensprecher Bodo Schnoor sowie den übrigen Aktiven des ADFC Rendsburg eröffnen. Dann solle über eine Pressemitteilung nachgedacht werden, welche diese Maßnahmen begrüßt und lobt.

Die Quellen von torben Frank hießen Traum und Kalenderblatt. April, April!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. April 2020 um 14:03 Uhr
 
Trauer um Aktiven Rainer Porray PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torben Frank   
Montag, den 23. Dezember 2019 um 11:22 Uhr

Mit Trauer reagiert die Ortsgruppe auf den überraschenden Tod des aktiven ADFC-Mitgliedes Rainer Porray. Dieser hatte aktiv an Informationsständen mitgeholfen, einige Radtouren geführt und war regelmäßiger Radtourenteilnehmer.

 
Es tut sich etwas in Rendsburg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torben Frank   
Mittwoch, den 30. Oktober 2019 um 13:26 Uhr

(TF) Auch wenn es nachwievor Rückschläge wie die kastrophale Umleitungswegweisung am Eiland gibt, sitzen Verantwortliche der Stadtverwaltung Rendsburg und Aktive des ADFC Rendsburg zusammen. Monatlich treffen sich nun Ordnungsverwaltung, Tiefbau, Christian und Torben, um die Liste der Rendsburger Straßen von A bis Z durchzugehen.Zwei Sitzungen gab es schon. Das Gesprächsklima ist konstruktiv.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Oktober 2019 um 13:27 Uhr
 
Petition zur festen Kanalquerung für den Radverkehr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: TF Torben Frank   
Samstag, den 21. September 2019 um 14:47 Uhr

Stellungnahme des Petitenten Torben Frank.

Ein Rendsburger Alltags- und Tourenradfahrener wandte sich vor einigen Wochen mit einer Petition an den Deutschen Bundestag (Petition 97717), er möge beschließen, das Bundesverkehrsministerium aufzufordern, eine feste Querung für den Radverkehr über den Nord-Ostsee-Kanal im Raum Rendsburg zu schaffen. Der Petitent bin ich, Torben Frank.
Am Freitag ist in der Landeszeitung ein Artikel zur Petition an den Bundestag erschienen. Vorweg, ich habe den Artikel noch nicht gelesen. Aber ich habe schon Rückmeldungen, positive Rückmeldungen zum Inhalt der Petition. Es ist mir wichtig zu sagen, daß ich diese Petition privat und persönlich vorgebracht hatte, nicht in irgendwelchen Funktionen im ADFC. Denn im ADFC gibt es keine Beschlußlage zum Thema. Deshalb hatte ich auch nicht meine ADFC-Email-Adresse, sondern eine neutrale Emailadresse verwendet. Auch sind weder in meinem Briefkopf noch in der Email irgendwelche Funktonen im ADFC verwendet worden, weder gegenüber dem Petitionsausschuß des Bundestages noch gegenüber der Presse. Insbesondere ist für jeden nachlesbar, Ihr wißt es sowieso, daß ich nicht der "Verkehrspolitische Sprecher" bin, sondern nur der "Verkehrsrechtliche Sprecher" der Ortsgruppe. Unser Verkehrspolitischer Sprecher Christian Scherpe hat mit der Petition nichts zu tun, außer daß sie ihm vielleicht inhaltlich gefällt.
Diese Petition sollte jeder mitzeichnen, der oder die für die Verkehrswende in Rendsburg eintritt. Dabei geht es nicht einmal darum, daß die neue Rader Hochbrücke nun unbedingt einen Radweg bekommen müsse. Es geht darum, daß die Verantwortlichen sehen, daß hier Handlungsbedarf besteht, daß die Wege verkürzt werden müssen. Eine neue Brücke, eine weitere Tunnelröhre, all das sind Optionen. Rein hypothetisch könnte eine Tunnelröhre der B 77 für Privat-Kfz gesperrt bleiben und zur Umweltröhre werden. Eine der beiden Spuren würde geschützter Zweirichtungsradweg, die zweite Spur würde Busspur mit "E-Auto frei". Da die Mehrzahl der Kfz-Fahrten im allgemeinen, so auch in Rendsburg Kurzstreckenfahrten sind, würde die eine Kfz-Tunnelröhre entlastet. Eine Radquerung auf Höhe der B 77 würde Westerrönfeld, Jevenstedt und Schülp mit Fockbek. Nübbel und Rendsburg enger zusammenrücken lassen. Ein Radweg neben der A 7 ließe Borgstedt und Büdelsdorf enger an Schacht-Audorf rücken. Was kommt, muß anhand des Bedarfs ermittelt werden.Es gibt derzeit kaum Daten über die Verkehrsströme im Raum Rendsburg. Es kann also niemand laut schreien, wir bräuchten keine feste Kanalquerung. Aber auf der anderen Seite sollte eine Forderung danach sich auch nicht auf einen Ort festlegen. Das hat der Petitent deshalb auch nicht getan.
Ich bitte Euch, die Petition mitzuzeichen und auch dafür zu werben.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 21. September 2019 um 15:22 Uhr
 
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