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Hier berichten wir, wo und wie wir für Sie aktiv sind. Der letzte Besuch einer Verkehrsausschußsitzung gehört genauso dazu wie der Eindruck von der letzten Tour.



Fundstück zur Unsicherheit von Radwegen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torben Frank   
Sonntag, den 09. September 2012 um 09:52 Uhr

Im Hamburger Abendblatt war ein Bericht über den Wegfall der Radwegebenutzungspflicht:

Alle seriösen Studien belegen, dass Radfahrer auf der Fahrbahn am besten aufgehoben sind. Weil sie dort tatsächlich am sichersten unterwegs sind", sagt Armin Lehnhoff, Sachbearbeiter der Straßenverkehrsbehörde beim Harburger Polizeirevier 46. "Deshalb gibt es in Harburg keine zehn Straßen mehr, in denen es überhaupt noch eine Benutzungspflicht für Radwege gibt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. September 2012 um 09:53 Uhr
 
Teilumgestaltung der Fockbeker Chaussee PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torben Frank   
Sonntag, den 09. September 2012 um 09:47 Uhr

Nach Ansicht unseres Aktiven Torben Frank ist die Teilumgestaltung der Fockbeker Chaussee mißlungen. Standards wurden nicht erfüllt. Nach seiner Auffassung ist im Endergebnis die angeordnete Radwegebenutzungspflicht (Z. 240) auf dem "gemischten Geh- und Radweg" nicht haltbar, weil der Radweg zuviele Gefahren birgt. Diese Gefahren wurden mit dem Bau geschaffen.
Photos mit Erläuterungen
Sein Artikel auf www.Rad-in-RD.de

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. September 2012 um 19:18 Uhr
 
Nachlese Randsburger Herbst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torben Frank   
Sonntag, den 09. September 2012 um 09:40 Uhr

Für das nächste Jahr soll ein Pavillon besorgt werden. Der Stand wurde gut besucht. Wir konnten über den weitestgehenden Wegfall der Radwegebenutzungspflicht informieren und unser Programm für 2012 unter das Volk bringen.

 
Hebt der Kreis Radwegebenutzungspflichten auf? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torben Frank   
Dienstag, den 31. Juli 2012 um 10:36 Uhr

Vor wenigen Wochen waren unser Aktivensprecher Bodo Schnoor und der Eckernförder Ortsgruppensprecher Wolfgang Kromat zu einem Termin mit dem Landrat und dem Leiter der Straßenverkehrsbehörde des Kreises Wischnewski im Kreishaus. Ein Thema war die überfällige Umsetzung der "Fahrradnovelle der Straßenverkehrsordnung" von 1997. Der Kreis ist für die außerörtlichen Bereiche sowie die Kommunen ohne eigene Straßenverkehrsbehörde zuständig. Im Kreis Rendsburg-Eckernförde haben nur Rendsburg und Eckernförde eigene Zuständigkeit. Die Stadt Rendsburg spielt bei den Aufhebungen von Radwegebebutzungspflichten im Kreis den Vorreiter. Nun haben die Kieler Nachrichten das Thema aufgegriffen.

 
Schutzstreifen in Jevenstedt besucht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Torben Frank   
Montag, den 30. Juli 2012 um 15:25 Uhr

Die Aktiven Lutz und ich (Torben) waren am Donnerstag in Jevenstedt.Wir haben uns die neuen Schutzstreifen angesehen. Über Brahmkamp waren wir nach Jevenstedt gefahren, kamen also über den Brahmkamper Weg nach Jevenstedt auf die Izehoer Chaussee. Nach einem Moment stellte Lutz fest, daß der Schutzstreifen ortseinwärts vom Gehweg herunterkommt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand ein Zeichen 240 StVO am Gehweg, das eine Benutzungspflicht auf einem gemischten Fuß und Radweg anordnet. Die neu asphaltierten Hochbordgehwege sind höchstens 2 m breit. Die Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung verlangt innerorts mindestens 2,5 m Breite plus Sicherheitsraum.Pikanterweise stand am Gehweg an der Einmündung des Brahmkamper Weges kein Zeichen 240 StVO, so daß es sich um einen reinen Gehweg handelt. Dennoch wird der Radverkehr von dort auf den Schutzstreifen heruntergeholt, wie die Linien auf der Fahrbahn deutlich machen. Am Ende des Schutzstreifens wird der Radfahrer im spitzen Winkel wieder auf den Gehweg gelotzts, der dort aber mit Z. 240 versehen ist. Spitze Winkel proviozieren Stürze.

Der Schutzstreifen ist Top. Aber die Ausführung an Anfang und Ende ist Flop.

 
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